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| Sehr geehrte Damen und Herren, | ||||
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Sie wartet eine ganz besondere Ausgabe der Kleintierpraxis! Leo Brunnberg feiert
am 27. Juli seinen 65. Geburtstag. Ihm zu Ehren haben die anderen Schriftleiter
der Kleintierpraxis ein Heft zusammengestellt, in dem jeder von ihnen selbst
als Autorin/Autor vertreten ist. Komplettiert wird die Ausgabe durch eine Originalarbeit
von Frau Professor Andrea Meyer-Lindenberg. Im Fokus aller Artikel steht die
Chirurgie. Sie müssen nicht bis zum Erscheinen des gedruckten Heftes am 15.
Juli warten, sondern können schon heute im E-Paper der Kleintierpraxis lesen. Das komplette Heft steht vier Wochen lang kostenfrei online. Alle Artikel sind im E-Paper als Volltext enthalten. Wir wünschen viel Freude beim Schmökern!
Herzliche Grüße Ihre Redaktion der Kleintierpraxis
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Herzliche Glückwünsche! |
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![]() Professor Dr. Leo Brunnberg – herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! |
Die Kleintierpraxis gratuliert ihrem Schriftleiter: Professor Leo
Brunnberg feiert 65. Geburtstag! Neben seinen zahlreichen
Aufgaben als Tierarzt, Wissenschaftler und Lehrer begleitet
Leo Brunnberg die Zeitschrift seit nunmehr 14 Jahren als
verantwortlicher Schriftleiter. Nicht zuletzt dank des Engagements
und der tatkräftigen Mitarbeit von Leo Brunnberg hat die
Kleintierpraxis im Laufe dieser Jahre ein neues, modernes
Gesicht bekommen und ist dabei ihrer langen Tradition als
Fachzeitschrift treu geblieben. Leo Brunnberg kann ohne Weiteres
zu den führenden Köpfen der deutschen Kleintiermedizin gerechnet
werden. Seit 1995 ist er wissenschaftlicher Leiter und geschäftsführender
Direktor der Klinik für kleine Haustiere am Fachbereich Veterinärmedizin
der Freien Universität Berlin. Er ist Träger der Richard-Völker-Medaille der
Deutschen Gesellschaft für Kleintiermedizin (DGK-DVG) und
Mitglied diverser renommierter Wissenschaftsgesellschaften
wie der Deutschen Akademie für Naturforscher. Als neugieriger
und erfindungsreicher Forscher veröffentlichte er zahlreiche
Publikationen in internationalen und nationalen Fachzeitschriften.
In der Kleintierpraxis erschienen im letzten Jahr folgende Publikationen
unter Mitarbeit von Leo Brunnberg: Land J, Burger M, Brunnberg L (2009): Messung des intraabdominellen Drucks bei der Hündin vor und nach Mastektomie und Ovarhysterektomie bei Gebärmuttererkrankungen Jordan J, Brunnberg L, Ewringmann A, Müller K (2009): Klinische, radiologische und labordiagnostische Untersuchungen zur Osteodystrophia fibrosa beim Hausmeerschweinchen (Cavia porcellus) der Züchtung „satin“ |
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Stabil und dennoch abbaubar |
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Das Video gibt einen Überblick über Zielsetzung und Teilprojekte des SFB
599. Wählen Sie „Osteosynthese“, um einen Einblick in die Implantatforschung
an |
Zur Versorgung von Frakturen wird der Knochen durch Implantate wie Platten, Pins oder Marknägel stabilisiert. Die Implantate werden im Allgemeinen aus Stahl oder Titan hergestellt und müssen nach der Heilung wieder entfernt werden. Resorbierbare Implantate könnten diese zweite Operation zur Implantatentfernung in Zukunft überflüssig machen. Frau Professor Meyer-Lindenberg erforscht neue Materialien, aus denen sich Implantate herstellen lassen, die den Knochen stabilisieren, aber im Laufe der Zeit abgebaut werden. Während die Festigkeit des heilenden Knochen zunimmt, nimmt die Stabilität des Implantats langsam ab. Als besonders vielversprechend erweist sich hier das Leichtmetall Aluminium in verschiedenen Legierungen. In einer In-vivo-Studie an Kaninchen untersuchten Andrea Meyer-Lindenberg und Mitarbeiter die Verträglichkeit und den langsamen Abbau der Implantate. Die vielversprechenden Ergebnisse lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Kleintierpraxis. Dieses Projekt ist eingebunden in eine in Deutschland einmalige interdisziplinäre Forschergemeinschaft: Im Sonderforschungsbereich (SFB) 599 „Biomedizintechnik“ arbeiten die Tiermediziner gemeinsam mit Materialwissenschaftlern, Humanmedizinern und Zellbiologen. Das gemeinsame Ziel ist die Entwicklung und Herstellung zukunftsfähiger medizinischer Implantate – zum Wohl der Patienten. Die Forscher untersuchen die Materialzusammensetzung und Oberflächenbeschaffenheit der Implantate, um deren Gewebeverträglichkeit und Funktion zu optimieren. Dieser breite Ansatz wird in Orthopädie und Unfallchirurgie, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kardiochirurgie und Zahnheilkunde angewendet. |
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Der wissenschaftliche Einfluss steigt – neue Impact Factors veröffentlicht |
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Die Kleintierpraxis wird in der wissenschaftlichen Gemeinschaft zunehmend wahrgenommen. Im Juni wurden die aktuellen Impact Factors veröffentlicht: Bei der Kleintierpraxis setzt sich der Aufwärtstrend der letzten Jahre fort – der Impact Factor ist 2009 auf 0,202 gestiegen. Der Impact Factor ist ein Maß für Einfluss und Ansehen einer Fachzeitschrift in der wissenschaftlichen Gemeinde. Die aktuellen Impact Factors werden einmal im Jahr im Journal Citation Report veröffentlicht. Berechnet wird, wie häufig eine Zeitschrift zitiert wird – im Verhältnis zur Anzahl der publizierten wissenschaftlichen Beiträge. Unter den deutschsprachigen veterinärmedizinischen Fachzeitschriften steht die Berliner und Münchener Tierärztliche Wochenschrift mit einem Impact Factor von 0,972 an erster Stelle. |
Jeder Tropfen ist kostbar |
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![]() Einer Spenderkatze wird Blut aus der Vena jugularis entnommen. |
„Blut ist ein ganz besonderer Saft“, wusste schon Goethe. Eine Bluttransfusion kann Patienten mit schweren Anämien und Gerinnungsstörungen das Leben retten. Doch Blutprodukte sind begrenzt haltbar und in der Kleintiermedizin noch immer Mangelware. Blut ist knapp und Transfusionen sind mit einem gewissen Risiko verbunden. Barbara Kohn rät in einem Fortbildungsartikel daher, Blutspender sorgfältig auszuwählen. Das Blut kann durch Zentrifugation in Komponenten wie Erythrozytenkonzentrat oder Plasma aufgeteilt werden. Dann wird dem Patienten nur die Komponente transfundiert, die er wirklich benötigt. Die übrigen Komponenten können anderen Tieren zugute kommen. In der Praxis ist es hilfreich, eine Gruppe von Hunden oder Katzen zur Verfügung zu haben, die für eine Spende geeignet sind. Viele Besitzer lassen sich motivieren, wenn Sie Ihnen klar machen, dass ihr Tier mit einer Spende Leben retten kann. Zudem können Sie Blutspendern z. B. kostenlose Vorsorgeuntersuchungen anbieten. Als Spender eignen sich ruhige, friedliche Tiere. Sie sollten ausgewachsen und gesund sein. Gut geeignete Hunde wiegen über 20–25 kg, Katzen sind möglichst groß, aber schlank. Regelmäßige Impfung, Entwurmung und Ektoparasitenschutz sind für Blutspender Pflicht. Hunde sollten niemals im Ausland gewesen sein, Katzen nur in der Wohnung gehalten werden. Professor Barbara Kohn etablierte vor fast 15 Jahren die erste deutsche Tierblutbank nach amerikanischem Vorbild. In der Kleintierpraxis gibt sie einen detaillierten Überblick zur Transfusionsmedizin beim Hund: von der Indikationsstellung über die Auswahl geeigneter Spender bis hin zu Transfusionstechniken. Schon im September 2009 erschien ein entsprechender Artikel zur Transfusionsmedizin bei der Katze. Zu beiden Artikeln können Sie online Fragen beantworten und sich je eine Fortbildungsstunde von der ATF anerkennen lassen. | |||
Katzenbesitzer aufklären und informieren |
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Schlagen Sie bei Impfberatungen die wichtigsten Fakten zu infektiösen Erkrankungen der Katze schnell nach. Erklären Sie dem Besitzer mithilfe anschaulicher Abbildungen, warum eine Impfung sinnvoll ist. Das Expertengremium für Katzenkrankheiten (ABCD) hat nun Richtlinien zu den zehn wichtigsten Infektionserkrankungen bei Katzen veröffentlicht. Hier sind sie online erhältlich. Die wichtigsten Daten und Fakten wurden auf Merkblättern zusammengefasst und mit Bildern illustriert. Laden Sie sich diese Merkblätter hier kostenfrei herunter – jetzt auch auf Deutsch und in 17 weiteren Sprachen. |
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M. & H. Schaper GmbH Bischofsholer Damm 24 30173 Hannover Handelsregistereintrag: Amtsgericht Hannover HRB 200529 Geschäftsführer: Klaus Krause Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE248954181 |
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